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Verglichen mit vielen ambitionierten Volksläufern, hielt sich mein
Trainingsumfang über lange Jahre stets in Grenzen. Diese wurden mir von
meinem Bewegungs-apparat gesetzt. Das Verringern des Trainingsumfangs geschah nie
freiwillig, meist waren es die Knie-Gelenke, die Probleme bereiteten. |
Jahresückblick 2025: Es bröckelt weiter ... Der Wiederaufbau nach der Meniskus-OP zog sich hin. Als Folge waren der Halbe in Lissabon und der pflichtgemäße London-Marathon am Ende über viele Kilometer nur Quälerei. Die Erfolge des Sommers sind schnell aufgezählt. Ein gelungener kurzer Trail-Run mit AK-Sieg in Gigondas. Dann doch nochmal der Gran Fondo auf den Ventoux, dabei gar nicht mal so schlecht. Schließlich die Traum-Erfüllung: Halbmarathon auf den Ventoux gefinisht, wenn auch langsam. Und dann der Jahreshöhepunkt: Die Deutschland-Radtour fast beendet. Dieses Glück war bald vorbei und ich musste die größten je gespürten Schmerzen erleben. Viel zu spät wurde der 1,5fache Bandscheibenvorfall diagnostiziert. In Frankreich gab man mir nur immer wieder Schmerztabletten, wir mussten nach Hause fliehen. Die Spritzentherapie schlug an, aber der Nerv nervt bis heute. Unendlich langsam komme ich zurück, ein Hoffnungsschimmer glimmt auf mit dem vorsichtigen Comeback beim Silvesterlauf über bescheidene 5 km. Alles was 2026 noch geht, ist ein Gewinn. Ich werde es zu schätzen wissen. |
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Ich bin Jahrgang 1953. Bis 1985 habe ich hauptsächlich
Fußball und Badminton gespielt. Dazu mit allen nur möglichen Lastern
gelebt, 20 Glimmstengel pro Tag und keine Scheu vor Alkohol. Meine
Lieblingsmahlzeit war Schnitzel mit Pommes und Erbsen oder die dicke
Bockwurst von Dönninghaus in Bochum. Seitdem ist einiges anders.
Kein Tabak, kein Schabau, nur ab und zu ein Gläschen Wein (inzwischen
allerdings zu häufig), und waschechter
Ovo-Lacto-Vegetarier. -
Und ehrlich: Das ist erst der
wahre Genuß! |
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nach oben © Uli Sauer, Witten |